Loopliner
Die rote Holzperle entlang der vielen Drahtkurven führen – das ist eine klassische, bekannte Aufgabe, aber hier gibt es eine «kleine» Veränderung, die einen völlig neuen Bewegungsansatz erfordert: Die Drahtkurve ist fest am Arm fixiert. Der verwinkelte, dreidimensionale Loopliner wird mit den Klettverschlüssen so am Arm festgemacht, dass die Hand frei bleibt. Arm und Hand einschließlich der Finger bilden eine fixierte Linie. Um die rote Holzperle über den Draht – von einem Ende zum anderen – zu führen, wird der Arm in alle erforderlichen Richtungen gedreht, gehoben und gesenkt und - wenn das nicht ausreicht – mit den entsprechenden Oberkörper- bzw. Ganzkörperbewegungen unterstützt. Die Bewegungen werden langsam, kontrolliert und bewusst ausgeführt (kein Schleudern oder Schütteln!) und sind immer –solange alle Bewegungen im schmerzfreien Bewegungsradius bleiben– gelenkschonend. Loopliner spielen - das bedeutet außergewöhnliche, herausfordernde Motorik und Gymnastik. Arm und Körper befinden sich oft in unerwarteten und unbekannten Positionen und Stellungen. Hierbei muss nicht überlegt oder nachgedacht werden oder die Übung auswendig gelernt werden: Der Körper und die Bewegungen werden vom Weg der Holzperle geführt und vorgegeben. Koordination: Die Verbindung Auge-Arm ist im Gegensatz zur Auge-HandVerbindung in unseren Bewegungsabläufen wenig gefordert. Loopliner spielen fördert die Auge-Arm- Koordination und weiterführend die Ganzkörperkoordination und setzt Akzente für neue Bewegungswege und Bewegungsaspekte, die den Bewegungsalltag aktiv fördern und unterstützen. In Verbindung mit einer Gewichtsmanschette kann Bewegungsaufbau und Muskelaufbau trainiert werden.
Förderung:
- Auge-Arm-Koordination
- Körperbewegung
- Körperkoordination
- Motorik
- Bewegungstherapie
- Krankengymnastik
- Muskelaufbau
- Stressabbau
Bereich:
-
- Spiel- und Freizeit
- Gymnastik
- Physiotherapie
- Ergotherapie
- Rehabilitation
- Fitnesstraining
- Seniorenbereich
- Behindertenbereich